Editorial - Weitsichtig planen
Stadtquartiere rücken heute immer mehr in den Fokus der Nachhaltigkeitsdiskussion, denn auf einzelne Gebäude beschränkte technische Maßnahmen gegen Klimawandel und Ressourcenverbrauch erfassen viele nachhaltigkeitsrelevante Aspekte eines Siedlungsraumes nicht, z. B. das Mobilitätsverhalten, die Verkehrsinfrastruktur, die Lebensqualität. mehr...
Magazin
Themen unter anderem:
- URBAN LAB+ gestartet
- Von der Utopie ins Jetzt
- dena-Studie: 80 Prozent Energieeinsparung werden in der Praxis erreicht
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Mikro-Energie als Schlüssel zum Wohlstand? - MES-Konferenz an der TU Berlin thematisierte den Zugang zur Versorgung mit nachhaltigen Energien
Wie lässt sich eine umweltfreundliche und sozial gerechte Versorgung mit Energie gestalten – insbesondere für die 1,3 Milliarden Menschen, die bisher über keinen Anschluss an das Stromnetz verfügen? Welche Rolle spielen dabei dezentrale Energiesysteme? mehr...
Sanierung auf Quartiersebene - Beteiligungsprozesse sind der Schlüssel zum Erfolg
Wollen die Städte und Gemeinden Europas die energiepolitischen Ziele der Europäischen Union erreichen, müssen sie im Großen denken: Statt einzelner Gebäude gilt es, gleich ganze Stadtteile energetisch zu sanieren. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für solche umfassenden Sanierungsprojekte ist es, frühzeitig die Bewohner einzubeziehen. Konkrete Erfahrungen damit sammeln die Projekte der EU-Initiative CONCERTO. mehr...
Chancen für Wohnungsbau und Wohnungswirtschaft - Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung nutzen
Die Geschichte der Bundesrepublik ist eine Geschichte des Strukturausgleichs: Länderfinanzausgleich, kommunaler Finanzausgleich und Strukturförderung. Möglichst überall im Land sollen die gleichen Standards realisiert werden. So fordert auch das Postulat der „Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse“ (Artikel 72 Absatz 2 GG), dass im gesamten Bundesgebiet einheitliche – oder zumindest gleichwertige – Lebensverhältnisse herrschen. mehr...
Neue Wiener Holzbau-G’schichten - Großvolumiger Holzbau als innovativer Ansatz für eine nachhaltige Stadtentwicklung
Seit ein paar Jahren kehrt der mehrgeschossige, massive Holzbau in Form von vorproduzierten (Hybrid-) Elementen zurück in die Stadt. Ein Beispiel aus Österreich integriert dabei auch den sozialen Faktor und belegt die Notwendigkeit eines öffentlich geförderten, ökologischen Wohnungsbaus. mehr...
„Roter Faden“ für die Qualitätssicherung - Nachhaltige Gebäudeoptimierung durch Lebenszyklusplanung
Das fünfjährige Forschungsprojekt „Lebenszyklusorientierte Qualitätsoptimierung von Gebäuden (LQG)“, das von 5 österreichischen Fachhochschulen und 6 Wirtschaftspartnern durchgeführt und von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert wird, befindet sich in der Endphase. Ziel war die Entwicklung von Methoden, um im frühen Planungsprozess die Auswirkungen von Entscheidungen auf den Lebenszyklus von Gebäuden zu ermitteln. mehr...
Vermeidbare Fehler in der Startphase - Wie lassen sich Bauprozesse besser steuern?
Baumanagement war lange Zeit eine unterschätzte Disziplin – doch Projekte wie der neue Berliner Flughafen, Stuttgart 21 oder die Elbphilharmonie mit ihrer völlig außer Kontrolle geratenen Kosten- und Terminplanung werfen die Frage auf, wie sich komplexe Projekte zuverlässiger steuern lassen. mehr...
Nachhaltigkeit nach Masterplan - Nachhaltigkeitskonzept für eine innerstädtische Quartiersplanung
Das im Folgenden vorgestellte Nachhaltigkeitskonzept für eine Quartiersplanung in Hamburg-Altona wurde aufbauend auf den Masterplan „Wohnen am Suttnerpark“ unter der Prämisse erstellt, dass weder der Entwurf in seinem äußeren Erscheinungsbild noch Maßnahmen außerhalb des Geltungsbereiches des Masterplans herangezogen werden dürfen. Das Konzept setzt inhaltliche Schwerpunkte auf die Themen Wasser, Material und Energie und zeigt Synergieeffekte untereinander auf. mehr...
Die neue Lust am Wasser - Wohnen auf dem Elbkanal
Wohnen wie in der Bronzezeit, aber mit allem Komfort und intelligenter Haustechnik – das ist ab sofort in den „WaterHouses“ in Hamburg-Wilhelmsburg möglich. Das Projekt ist Bestandteil der Internationalen Bauausstellung 2013 (IBA) und wurde von der HOCHTIEF Solutions formart mit Hilfe einer innovativen Pfahlbauweise realisiert: mehr...
Architektur in der Krise - Öffentliche Räume und Gebäude erhalten eine neue Bedeutung
Amandus Sattler, Allmann Sattler Wappner Architekten, Professor am CIAD Institut an der Fakultät für Architektur der Hochschule in Köln, erklärt, warum sich Architektur aktuell an einem wichtigen Wendepunkt befindet und warum die Gestaltung öffentlicher Räume eine bedeutungsvolle Aufgabe für Architekten und Gesellschaft ist. mehr...
Einsammeln und verteilen - Wenn immer mehr Gebäude zu kleinen Kraftwerken werden, müssen „Smart Grids“ und „Smart Meters“ her
Einer der Trends unserer Zeit ist die Entwicklung weg von der zentralen und hin zur dezentralen Energiegewinnung. Nicht nur Windkrafträder, Biogas- und Photovoltaik-Anlagen speisen elektrischen Strom an hunderten Punkten ins Netz, auch immer mehr Gebäude werden zu Mini-Kraftwerken, die bisweilen mehr Strom erzeugen als sie selbst verbrauchen. Der überschüssige Strom muss dann in das Netz eingespeist werden. mehr...
Der E-Controller – mehr als eine Kleinsteuerung - Two-in-One: Automation und Ressourcen-Management
Das schlechte Energie-Gewissen holt uns in regelmäßigen Abständen ein. Alle Verantwortlichen sind sich im Klaren darüber, dass man da was tun müsse. Aber wie? Ruft man den Energieberater, rechnet dieser erst mal vor, was sein Einsparkonzept kosten wird. Daraufhin vergessen viele Investoren und Betreiber ihre guten Vorsätze ganz schnell wieder und machen weiter wie bisher… mehr...
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